Ein Foto vom Mittagessen ist ein Anfang.

Du hast nicht immer eine Waage, ein Rezept oder ein Nährwertetikett zur Hand. Ein Foto kann den Einstieg in einen Lebensmitteleintrag trotzdem erleichtern. Fotografiere in The Deficit das Gericht und beschreibe, was du weißt. Die KI schlägt Lebensmittel und Portionen vor, die du überprüfen und bearbeiten kannst.
Wobei das Foto hilft
Ein klares Bild kann dabei helfen, sichtbare Lebensmittel zu erkennen und Portionsgrößen vorzuschlagen. Ein Teller mit Lachs, Reis und Brokkoli liefert mehr hilfreiche Hinweise als eine Nahaufnahme, auf der das ganze Gericht nicht zu sehen ist. Fotografiere den ganzen Teller bei gutem Licht.
Was sich anhand des Fotos nicht messen lässt
Ein Foto wiegt dein Essen nicht. Auch verstecktes Öl, Butter oder Zucker und das genaue Rezept lassen sich damit nicht zuverlässig erkennen. Ähnlich aussehende Gerichte können unterschiedlich viel Energie enthalten. Betrachte das Ergebnis als Schätzung, besonders bei Restaurantessen, Saucen und gemischten Gerichten.
Ergänze die Angaben, die du kennst
Angaben wie „ein Esslöffel Olivenöl“, „ich habe nur die Hälfte gegessen“ oder „der gekochte Reis wog 180 Gramm“ können den Eintrag hilfreicher machen. Du musst kein Gewicht erfinden, nur um die App zu bedienen: Unbekannte Portionsgrößen können geschätzt bleiben.
Korrekturen gehören dazu
Sieh dir den gespeicherten Eintrag an und passe bei Bedarf eine Portion oder Zutat an. Bei verpackten Lebensmitteln ist ein Foto des Nährwertetiketts eine bessere Berechnungsgrundlage. Bei einem alltäglichen Gericht kann eine schnelle Schätzung der praktische Ausgangspunkt sein, den du suchst.
The Deficit ist ein Protokollierungstool, kein medizinisches Messgerät. Nutze das Tagebuch als Orientierung für deine Gewohnheiten, nicht als Garantie für eine exakte Energieaufnahme.
Mach deinen nächsten Eintrag einfacher.
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